Siedlerausfahrt 2019

Die diesjährige Ausfahrt führte uns an den Plöner See. Der Reisering-Bus holte uns wie gewohnt um 10.00 Uhr morgens im Drosselbartweg ab.
Alle 46 vorher angemeldeten Teilnehmer, darunter 12 Gäste, waren auch erschienen und sahen dem Tag erwartungsfroh entgegen.
Um es vorwegzunehmen, Sie wurden nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Aber der Reihe nach. Nach einer durchregneten Nacht spielte auch das Wetter mit. Der Himmel war zwar bedeckt, aber es war trocken und die Temperatur mit 17/18 Grad recht angenehm. Am späten Nachmittag setzte dann doch wieder Regen ein, aber da sassen wir schon beim Kaffeetrinken bzw. auf der Rückfahrt im Bus.
Alles also halb so wild. Nach gut 2-stündiger Fahrt, unterbrochen durch eine 1/4 – stündige Pause, über die Autobahnen A1 und A21 und ein paar Landstrassen erreichten wir gegen 12.00 Uhr unseren Zielort, Bosau am Plöner See. Im Restaurant Am Schwanensee genossen wir mit Blick auf den Plöner See ein Mittagessen der feinsten Art. Zur Auswahl standen Schweinenackenbraten und Schollenfilet jeweils mit Gemüse und Salzkartoffeln. Vorweg gab es für alle einen knackigen Salatteller und als Dessert eine Zitronencreme. Alles schmeckte nicht nur hervorragend, sondern war auch noch fantastisch angerichtet, eine einzige Augenweide. Dieses Haus kann man nur weiter empfehlen.
Der Reisering hat bereits einen entsprechenden Hinweis von uns bekommen. Um 14.00 Uhr, es war immer noch trocken, begann dann die ca. 2-stündige Schifffahrt auf dem südlichen Teil des Plöner Sees. Am Ende der durchaus Interessanten Tour setzte leichter Regen ein, der später als wir im Bus sassen heftiger wurde. Aber vorher gab es, wieder im Schwanensee, ein wunderbares Stück Torte und dazu Kaffee satt.

Gegen 17.15 Uhr, es regnete inzwischen richtig kräftig, flüchteten wir uns in den Bus, der unmittelbar vor dem Lokal geparkt hatte, so dass wir eigentlich so gut wie nicht nass wurden.
Nach knapp 2-stündiger Fahrt endete eine einstimmig für sehr gut befundene Ausfahrt und der Regen hatte auch ein Einsehen. Er hatte nämlich so gut wie aufgehört. Bliebe noch die gewohnte Betreuung im Bus auf Hin- und Rückfahrt zu erwähnen, mit Naschereien und Getränken wie Selter, Sekt und Bier, was wieder sehr gut ankam.

Alfred Koch